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Der Schreibtisch eines Autors

Herausforderung bei der Veröffentlichung eines Manuskripts - aus Sicht eines Autors

Sie haben Monate oder Jahre damit verbracht, Ihr neues Werk zu verfassen. Der nächste Schritt die Veröffentlichung, da es für einen Autor kein schöneres Gefühl gibt, als "sein" Buch in Händen zu halten. Es heißt also, einen passenden Verlag für Ihr Manuskript zu finden. Hier beginnt jedoch bereits die größte Herausforderung.

Das unverlangt eingesandte Manuskript

Im Briefkasten eines Verlags gehen mehrere tausend unverlangte Manuskripte pro Jahr ein. Dabei hat das unverlangt eingesandte Manuskript die geringste Aussicht darauf, wahrgenommen zu werden. Die Bilanz ist tatsächlich ernüchternd: gerade eines von 1.000 Einsendungen schafft den Weg zur Veröffentlichung. Manchmal ist es auch nur eines von 10.000 - je nachdem, mit welchem Lektor man sich unterhält. Manche Verlage lehnen unverlangt eingesandte Werke sogar pauschal ab. Die Wahrscheinlichkeit, auf diesem Weg ein Verleger zu finden, ist somit sehr gering.

Viel Aufwand und hohe Kosten bis zur Veröffentlichung

Hat man die erste Hürde geschafft und einen Verlag gefunden, der unverlangt eingesandte Manuskripte annimmt, steht man bereits vor der nächsten Hürde: viele Verlage akzeptieren ausschließlich gedrucktes Material. Unverlangte Einsendungen in handschriftlicher oder elektronischer Form (CD, USB-Stick, E-Mail etc.) werden häufig nicht berücksichtigt. Neben dem Aufwand, ein Exposé, eine mehrseitige Leseprobe und eine Autorenvita zu erstellen, entstehen also noch Porto- und Druckkosten – und das jedes Mal aufs Neue, denn unverlangte Manuskripte werden bei fast allen Verlagen nicht zurückgesandt.

Oftmals sind Lektoren mit der Sichtung unverlangter Manuskripte so sehr ausgelastet, dass eine Reaktion bis zu mehreren Monaten beanspruchen kann. Bei Ablehnung bleibt eine Antwort manchmal sogar ganz aus, was teilweise direkt aus dem Internetauftritt des jeweiligen Verlags entnommen werden kann.

Erhält man als Autor eine Absage, fängt man wieder von vorne an - und das ist leider nicht ungewöhnlich: William Goldings Manuskript zu "Herr der Fliegen" wurde 20 Mal abgelehnt, bevor ein Verlag zu dessen Veröffentlichung bereit war. J. K. Rowling erhielt 12 Absagen für "Harry Potter und der Stein der Weisen", ehe der damals noch kleine Verlag Bloomsbury per Zufall auf ihr Manuskript aufmerksam wurde.

Fazit: sparen Sie Zeit und Geld auf dem Weg zum fertigen Buch

Einen passenden Verleger zu finden kann sich also als sehr langwierige Aufgabe herausstellen. Eine Verlagssuche von mehr als einem Jahr ist keine Seltenheit. Wer davon ausgeht, er könne mal eben etwas schreiben, einem Verlag schicken und dann werde es gedruckt, wird leider meist von der Realität enttäuscht.

Hier kommen wir als Writers Pool ins Spiel: Lektoren benötigen oftmals keine vollständigen Manuskripte. Vielmehr wird neben einem Exposé und einer Leseprobe eine Autorenvita erwartet. Auf unserer Plattform geben wir Ihnen als Autor die Möglichkeit, diese Informationen anzulegen und Verlagslektoren zugänglich zu machen. Wir drehen den Spieß um: Sie müssen nicht mehr suchen, denn Sie werden gefunden!

Unsere Unterstützung für Sie als Autor

Erleben Sie, wie Sie in wenigen Schritten Ihr Manuskript einer Vielzahl von Verlagen anbieten können.

Suchen Sie nicht mehr - werden Sie gefunden! Auf Ihrer neuen Plattform sind es nur fünf kurze Schritte zur Veröffentlichung Ihres Manuskripts.